Meine Katze hat die Hausübung gefressen

Ich sitz da so an meinem Schreibtisch, beginnt einer meiner Kater auf einem Papier herumzunagen. Wie ein Hund! Er reißt und fetzt und tut und macht. Ich habe mich entschieden, mal zu schauen, worum es sich handelt, wäre ja peinlich, wenn es was Wichtiges wäre. Ein Text, den ich lesen muss. Weil ich froh bin, dass er mal spielt (normalerweise wünscht er von mir gestreichelt zu werden) lasse ich ihn. Nachdem er noch ein paar Leuchtstifte bespielt hat, zieht er los und prügelt sich mit meinen Schuhen und momentan schleckt er an einem Teelichthalter aus Olivenholz. Warum alle beide so sehr auf den stehen, weiß ich nicht. Sie führen sich auf wie bei Baldrian. Also jedenfalls ist ihm  nicht langweilig, er hat wohl seine verrückten fünf Minuten. 😉 Der andere schaut ihm von seiner (also eigentlich meiner) Kuscheldecke aus zu. Ich wäre auch gerne eine Katze. Sie schlafen 18 Stunden täglich, haben keinerlei Verpflichtungen (aber auch keinen Zugriff auf den Kühlschrank 😉 ) und ich, wo ich heute so todmüde bin, muss noch weg.

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