Mensch-Sein…

… kann so anstrengend sein.

Einen Monat lang habe ich – häppchenweise und sehr vorsichtig , weil viel geht in dem Bereich gar nicht – über etwas nachgedacht. Tu ich es, tu ich es nicht? Mut – Angst – Mut – Angst – Mut – Angst -Mut: Ich tu’s!

Woher kommt die Kraft es immer wieder anzugehen? Vielleicht daraus, dass ich mein eigenes Schwierig-Sein immer wieder anzunehmen versuche und mich von der Angst nicht unterkriegen lasse? Nie abschließend, weil das gibt es wohl nicht. Aber immer wieder.

Und sie kommt wohl davon, dass andere Dinge gut gehen, leicht gehen. Es kann ja nicht jeder Bereich im Leben mühsam sein 😉 Die meisten sind dann doch ganz normal. 😉

Und, das ist wichtig, sie kommt von den Leuten rundherum, die mich anfeuern und die ich anfeuere. Das tut so gut!

Und sie kommt zB von diesen schönen Tagen, wo ich sechs Stunden, die vergehen als wären sie eine, im besten Gespräch im Kaffeehaus sitze und inspiriert nach Hause gehe. Das ist einfach fein, das ist gutes Leben 😉 Danke!

Aus dem Kärntner Brautführer: Körperpflege – Schönheitspflege

„es sind sogar uralte Weisheiten, die Jahrhunderte vor uns schon von klugen Frauen befolgt wurden und wesentlich zu ihrem Lebensglück und ihren Erfolgen beigetragen haben. … In wenigen Jahren würde zweifellos der häßĺiche Mensch ausgestorben sein, wenn man die Kunst, schön zu sein, von Jugend auf systematisch erlernte. … Man verlangt von einer Frau, dass sie schön sei im Sinne der Gepflegtheit, der Beherrschtheit. Schönheit und Liebreiz einer Frau, die in der Gepflegtheit ihren höchsten ästhetischen Aussdruck finden, bedürfen jedoch einer sehr sorgsamen Betreuung … Gepflegte Schönheit gibt dem Dasein der Frau einen besondern Wert, gutes Aussehen gibt ihr die innere Sicherheit, die notwendig ist auf dem Wege ihres Lebens. Schönheit und Liebe sind eng miteinander verbunden und deshalb hütet und fördert jede kluge Frau dieses kostbare Gut.

Jede Frau hat Anrecht auf Schönheit. Ist sie von Natur aus weniger begünstigt, so liegt es nur an ihr, auch zu den gutaussehenden Frauen zu gehören. …

Manche Ehe war im Begriffe zu scheitern, weil die Frau zu wenig bedachte, dass der Mann in ihr ein Wesen haben will, das ihm, auch wenn der Alltag ihn abends müde nach Hause kommen läßt, Freude schenken soll, nicht nur durch ein fröhliches, offenes Herz, sondern auch durch die Frische und Gepflegtheit ihres Körpers. …

Vergessen sie nie, dass Männer wohl gerne gefplegte Frauen um sich haben, aber mit all den kleinen Mühen, die damit für uns verbunden sind, nichts zu tun haben wollen. mit ein bißchen Geschicklichkeit können wir alles so einrichten, daß selbst unser für die Nacht sorgfältig gecremtes Gesicht gar nicht auffällt. …

Ihr Mann soll doch das Gefühl haben, sie machen sich vor allem für ihn schön. Und ist es nicht geradezu verletzend, wenn Sie sich ihm abends, für die Stunden Ihres Alleinseins so unvorteilhaft wie möglich zeigen? …

Vergessen Sie nie den Geschmack Ihres Mannes zu berücksichtigen, denn vor allem sollen Sie ihm gefallen. Freundinnen sind oft unaufrichtig in solchen Dingen. Hören Sie lieber auf ihn, er ist maßgebender für Sie.

Nichts im Leben bleibt erhalten, was nicht gepflegt und kultiviert wird. In der besten und glücklichsten Ehe darf es an dieser Erkenntnis nie fehlen. Versuchen Sie es; die Freude, die Sie aus den Augen Ihres Mannes lesen werden, wird der Lohn für kleine Mühen sein.“

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Puntigamer Bier und Titten

Lese ich heute in der Früh im Falter:

Die Brauerei Puntigamer wirbt auf einem Plakat mit drei Krügerln Bier und einem üppigen Dekolleté. Die steirische SPÖ-Frauensprecherin Martina Schröck hat Beschwerde beim österreichischen Werberat eingelegt.

Das Plakat konnte man auf der Firmenhomepage herunterladen – mittlerweile wurde es gelöscht, das Sujet wird nicht mehr verwendet. Dafür muss man jetzt womöglich noch dankbar sein…

Also das Herunterladen ging unter dem hübschen Namen: „WALLPAPER TITTEN“. Die Werbeagentur McCann Erickson schiebt die Schuld dafür auf einen Programmierer, der das Wallpaper so genannt hat. Man habe das Übersehen. 😀

Ich würde sagen, der Programmierer hat auf den Punkt gebracht, was sich die Werbeagentur gedacht hat. 😉 Normalerweise würde Mann der Politikerin ja Humorlosigkeit vorwerfen und Mann würde eventuell auch versuchen zu argumentieren, dass das Dekolleté ja nur eine Nebenerscheinung ist und dass es um das Bier geht. Aber wenn es unter „Wallpaper Titten“ herunterzuladen ist, dann wäre so eine Argumentation ja schon peinlich. Findet man eher in politischen Kreisen „ich habe Hump oder Dump gesagt“. Also ein bisschen Niveau konnte man auf Werbeebene noch zusammenkratzen.

Der Betreuer der Werbeagentur sagt dem Falter: „Wenn so ein Lapsus passiert, geht das gleich in die falsche Richtung. Puntigamer gehört eben nicht zur hippen, straighten Heineken-Welt, wir befinden uns in geerderteren Gefilden.“

Geerdetere Gefilde. Auwei.

Ich finde der Programmiere müsste eine Medaille bekommen. 😉

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Aus dem Kärntner Brautführer: „Eine kluge Frau plaudert“

Weil angeregt wurde, dass ich weiter ein bisschen aus dem Kärntner Brautführer zitiere… Bitteschön:

Charlotte, eine erfahrene Ehefrau schreibt an Renate und klärt sie über einige Aspekte der Ehe auf…

„Meine liebe Renate!

Wirst Du nun sehr enttäuscht sein, wenn aus diesem stets gut gelaunten Kavalier ein morgendlich zerknittertes Etwas wird, mit sich und der ganzen Welt auf Kriegsfuß, weil ihn ein rasselnder Wecker aus dem besten Schlaf zu reißen wagte. Für Deine neue reizende Nylon-Schürze (Anm.: 😀 😀 😀 ) kein bewunderndes Wort, geschweige denn ein entzückter Blick! … auch er ist im Grunde seines Herzens ein kleiner Bub geblieben, der verwöhnt und umsorgt sein will, ohne sich jedesmal bedanken zu müssen. Tut er es hier und da, so zeige ihm, wie sehr Du Dich darüber freust, denn Du kannst ihn schon ein bißchen erziehen, nur darf er es beileibe nicht merken. …

Lächle, meine Liebe, zu allen seinen Schwächen, nicht etwa pikiert, wenn es auch noch so schwer fällt.  Sollte er zum Typ der meisten Männer gehören, die schon beim letzten Bissen verlangend nach der Zeitung schielen, sei geduldig und laß Dich’s nicht verdrießen. Bevor  er sie nicht gelesen hat, kannst Du ja doch kein vernünftiges Wort reden. Denk an den kleinen Buben, der nur böse und trotzig wird, wenn er nicht tun darf, was er gerade möchte.

Zuallerletzt: Bewundere ihn! Das braucht er zu seinem Wohlbefinden. Bewundere ihn, wie prächtig er Dir den Nagel in die Mauer schlug, auch wenn die frischgemalte Wand nun ein Riesenloch ziert. Was immer er Dir an Hilfeleistungen bietet, und wenn es noch so vorbeigeraten sein sollte, finde ein dankendes, anerkennendes Wort dafür. Du erziehst ihn damit zum aufmerksamsten Kavalier, zum idealen Ehemann. … „

(aus dem Kärntner Brautführer, 1964, S 74ff.)

Zusammengefasst: Männer sind kleine Buben, die man auf keinen Fall ernst nehmen muss, Volltrottel, die man anlügen muss, weil sie es selber nicht merken, wenn die Wand bröckelt, weil sie einen Nagel nicht gut hinein geschlagen haben, und die es nicht merken, wenn sie angelogen werden. Außerdem kann man von ihnen nichts verlangen und wollen. Denn sonst werden sie trotzige kleine Buben.

Als nächstes werde ich mich den Schönheitspflichten der Frau widmen. Denn während der Mann bewundert und geschont werden muss, ist es Aufgabe der Frau, so schön wie nur möglich zu sein (selbst wenn sie von der Natur nicht gar so gut ausgestattet wurde). Aber auch für dieses Problem gibt es Tipps 😉

Das nennt man Fettnapf

Ich gehe nicht gerne allein zum Friseur. Nein, das ist nicht wahr. Ich gehe sehr gerne mit Freundinnen zum Friseur. Das ist ein Unterschied. 😉 Und am Samstag ging ich mit I. Sie wurde vor einiger Zeit so verschnitten (für ihren Geschmack,  nicht für meinen), dass sie so ängstlich war und nicht wusste, wohin sie dieses Mal gehen sollte. Ungünstigerweise war sie beim Verschneiden nämlich bei einem DER Friseure überhaupt. 😉 Also schlug ich ihr vor einen DER anderen Friseure überhaupt zu probieren. Der hat sich nämlich schon bewährt, weil wenn ich dorthin gehe bin ich glücklich (und mit mir alle meine Zellen 😛 ) Wenn ich woanders hingehe ist mein Schnitt, wirbelbedingt, immer so, dass ich aussehe, als hätte ich keine Bürste daheim. 😉 Alternativ: urfad

Jedenfalls erzählte ich meinem gesprächigen Friseur, dass meine Freundin im anderen Laden so verschnitten worden war blablabla… Und er erzählte mir, dass die halbe Belegschaft aus dem anderen Laden hierher gekommen ist. Er auch 😳

Aber er gab zu, dass sie hier die Termineinteilung so machen, dass sie so viel Zeit haben, dass DAS nicht passiert.

Und dabei wollte ich nicht mehr tratschen. Ich wollte nicht. Ich wollte nicht. Ich wollte nicht. Aber ich schaff nicht immer was ich möchte. 😉

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Ihre Drogen möchten wir haben – Teil 2

Ziemlich viele Drogen bei mir heute… 😉 Aber diesmal harmlos, eher zum Lachen.

Vor vielen Monaten habe ich hier einen Beitrag mit einem Youtube-Video verlinkt, den ich mit Vergnügen noch einmal herauskrame. Ich finde es nach wie vor sehr lustig und es hat mir Rüffel eingebracht von denen, die dieses furchtbare Lied nicht mehr aus ihren Gehörgängen gebracht haben. 😀

Hier der Beitrag von August: https://kathisalltagswahnsinn.wordpress.com/2008/08/06/ihre-drogen-mochten-wir-haben/

Trägt mir mein Liebster heute lachend einen Falter-Artikel zu.

Der Autor findet über die Mitfahrzentrale jemanden, der ihn von Graz nach Mainz mitnimmt. Er hat die Wahl zwischen Viktor und Robert. Er wählt Robert. „Leider ist er ein Nerd, der in Mainz ein esoterisches Seminar besucht und sehr viel redet und einen Song auf You-Tube gestellt hat, der ihm persönlich hilft, die Krise zu bewältigen (…) – unbedingt reinschauen und mitmachen, aber Roberts künftig meiden.“

Man stelle sich vor, die Person, die mir gesagt hat wie gemein ich bin, weil sie jetzt diesen fürchterlichen Ohrwurm hat, hätte neben Robert im Auto gesessen. 😀

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Eine Frage der Betrachtung

Erzählt mir jemand, dass sie ihren Sohn mit einem Kraut erwischt hat. Sohn, über 18, noch in der elterlichen Wohnung. Ja, klar hat sie ihm das Kraut abgenommen, das er als „Aztekensalbei“ bezeichnet hat. Die Wirkung? „Wie LSD, nur positiv“, hat er gemeint.

Und da flattert mir heute so ein Artikel über den Bildschirm.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29477/1.html

Hab ich mir schon gedacht, dass das das sein wird. Klingt so harmlos in dem Interview.

Nicht mehr so harmlos im Drogen-Wiki.

http://www.drogenwiki.de/wiki/index.php/Aztekensalbei#Wirkung

Erstrebenswerte Wirkungen? Aha. – Bin ich so respektlos die Verschmelzung mit meiner Couch als nicht angenehm zu empfinden? Vor allem wenn ich mir vorstelle, dass dann die Katze ihre Krallen an mir schärft 😉 Oder eine Amnesie. Ich habe auch das Wort „Tripsitter“ gelernt. Wie bei Babysitter 😉 Man nimmt also eine Droge und lässt sich von jemanden bewachen, damit nichts passiert. Aha.

Da ich nicht glaube, dass besonders viele Leute derlei konsumieren und da ich glaube, dass es größere Probleme gibt (Alkohol), glaube ich auch, dass man diese eher thematisieren sollte.

Salvia divinorum sollte in Schwangerschaft und Stillzeit übrigens gemieden werden. 😉 – Wenn die Wirkung von Drogen, und nicht nur von solchen, nicht so ernst wären, müsste man ob dieses Hinweises grinsen. Nein wirklich, sollte man das meiden. Vielleicht auch außerhalb von Schwangerschaft und Stillzeit.

Ein neuer Blog am Horizont

Endlich macht sie’s.

Ich mag sie schon lange, die Gedichte.

Nicht nur die Gedichte natürlich 😉

Und ich werde nicht die Einzige bleiben.

Frohes wachsen lassen, meine Liebe!

http://trauworte.wordpress.com/

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Entbindungstermin…

Darüber mache ich mir schon lange Gedanken. Am Schluss werden alle ungeduldig, logisch. Die ganze Zeit habe ich das Gefühl zu ballonisieren beschrieben als: „wie ein strampelnder Rucksack im Bauch.“

Jetzt, in der Endphase, gibt es eine neue Vorstellung, die allen unschwangeren und sicher nie-Schwangeren (kurz: Männern) das Gefühl beschreiben könnte. Man hat einen Medizinball (das sind die ganz schweren großen) verschluckt und damit lebt man dann. Gelegentlich dehnt sich der Medizinball etwas aus und er hat so kleine Beinchen dran, mit denen er ganz zart ausschlägt. Der Medizinball liegt auf der Blase, sodass man ein Dauerblasenentzündungsgefühl hat. Man kann damit in der Nacht logischerweise nicht am Bauch liegen. Sondern nur auf der Seite. Und jetzt kommt’s: Drehen wir uns mit einem Medizinball im Bauch mal von links nach rechts. – Man fühlt sich dabei als wäre man 100 Jahre alt, schwerfällig und müde (letzteres auch vom Schlafmangel). Und das Gefühl, wenn man so am Rücken liegt und die Vena cava ein bisschen abgequetscht wird, ist nicht so, dass man es ständig wiederholen möchte 😉 Also beeilt man sich – im Rahmen des Möglichen natürlich. 😉

Dass so ein Medizinball nicht nur auf der Blase liegt, sondern auch die Gelenke und Nerven (man denke an den Ischias) ein bisschen ärgert, ist naheliegend. Man ist also nicht mehr die Schnellste, mit so einem Teil im Bauch und auch nicht die Fitteste. Dazu kommt, dass der Ball ja an Bändern hängen muss. Er kugelt ja nicht einfach so rum. Unschwer sich vorzustellen, dass es zieht, wenn statt eines birnenschweren Teils ein medizinballschweres Teil an der Aufhängung zerrt. Auch wenn die Bänder natürlich stärker geworden sind. Sind ja auch nicht blöd, die Dinger.

Genau so ist das. Eigentlich will ich was zum Entbindungtermin sagen und rede da lang herum. Aber das Vorwissen muss man haben, um zu verstehen, was ich sagen will. 😉

Also der ist ja als 15. Feber festgelegt, was grundsätzlich sehr sympathisch ist, weil das mein Geburtstag ist. Allerdings wissen wir: Der Körper ist keine Maschine, es handelt sich um einen Richtwert. Manche sind Schnellbrüterinnen, manche sagen „in der Ruhe liegt die Kraft“ und brauchen Zeit.

Also habe ich, in der Hoffnung Schnellbrüterin zu sein, die Zeit ab nun zur möglichen Geburtszeit ausgerufen. Morgen bitte nicht, weil da hat schon meine Mutter Geburtstag. Aber sonst. Ende Jänner bis Ende Feber. Vielleicht kann ich mich so darum herumschummeln ab dem errechneten Termin in Krise zu leben. Weil ich es einfach als mögliche Geburtszeit sehe, die da angebrochen ist. Und die kann eben dauern…

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In der Ballonisierungsendphase…

frage ich mich…

– dass ich längstens zwei Stunden schlafen kann und das auch nur dann, wenn ich todmüde bin – heißt das mein Körper bereitet sich auf einen Rhythmus mit Baby vor?

– Ist ein ruhiges Bauchbaby auch ein ruhiges Draußenbaby?

– Wieso geht mein Sodbrennen nicht weg, obwohl sich mein Bauch schon lang gesenkt hat?

– Haben Vorwehen überhaupt irgendwas zu sagen? Und wenn sie 7 Stunden lang dauern?

– Wo ist der Kaffeesud aus dem ich lesen kann, wann es losgeht?

– Wieso denkt meine Mutter, dass man bei einer Hausgeburt Kindbettfieber bekommen kann? 😉

– Dass die Katzen sich so anders verhalten, was will mir das sagen?

– Wieso gibt es Leute, die ihre Kinder schreien lassen? Es ist grausam, es ist dumm. Und ich finde, es sollte eine Runde Urvertrauen geben, für alle, die das mitmachen mussten. Und eine Runde Rückgrat für alle, damit sie ihr Missfallen kundtun. Hab ich heute echt getan. 😉 – Mein Mann schlägt vor, die Nachbarin unter uns, wenn sie sich wieder über Wasser am Balkon aufregt, schreien zu lassen. Man muss ihre Frustrationstoleranz und ihre Lungen stärken 😀

Vielleicht sollte ich jetzt meine Müdigkeit nutzen und Schlaf kriegen? 😉

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