Eine Frage der Betrachtung

Erzählt mir jemand, dass sie ihren Sohn mit einem Kraut erwischt hat. Sohn, über 18, noch in der elterlichen Wohnung. Ja, klar hat sie ihm das Kraut abgenommen, das er als „Aztekensalbei“ bezeichnet hat. Die Wirkung? „Wie LSD, nur positiv“, hat er gemeint.

Und da flattert mir heute so ein Artikel über den Bildschirm.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29477/1.html

Hab ich mir schon gedacht, dass das das sein wird. Klingt so harmlos in dem Interview.

Nicht mehr so harmlos im Drogen-Wiki.

http://www.drogenwiki.de/wiki/index.php/Aztekensalbei#Wirkung

Erstrebenswerte Wirkungen? Aha. – Bin ich so respektlos die Verschmelzung mit meiner Couch als nicht angenehm zu empfinden? Vor allem wenn ich mir vorstelle, dass dann die Katze ihre Krallen an mir schärft 😉 Oder eine Amnesie. Ich habe auch das Wort „Tripsitter“ gelernt. Wie bei Babysitter 😉 Man nimmt also eine Droge und lässt sich von jemanden bewachen, damit nichts passiert. Aha.

Da ich nicht glaube, dass besonders viele Leute derlei konsumieren und da ich glaube, dass es größere Probleme gibt (Alkohol), glaube ich auch, dass man diese eher thematisieren sollte.

Salvia divinorum sollte in Schwangerschaft und Stillzeit übrigens gemieden werden. 😉 – Wenn die Wirkung von Drogen, und nicht nur von solchen, nicht so ernst wären, müsste man ob dieses Hinweises grinsen. Nein wirklich, sollte man das meiden. Vielleicht auch außerhalb von Schwangerschaft und Stillzeit.

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