Verblichen

Der Deal heißt, dass ich alle zwei Wochen auf das Nachbarskind aufpasse und meine Nachbarin ebenso. Was heißt: Ich habe alle zwei Wochen zwei-drei Stunden frei. Gestern war es das erste Mal so weit. Vom Tun her überhaupt kein Problem. Beim Wohnzimmer verwüsten verfliegt die Zeit und es macht Spaß. So haben wir auch Fische gefüttert und, während des Fütterns, ist einer gestorben. Er treibt da so dahin am Rücken, ich denke mir „nuuuuuuun“ verschweige, was da passiert, denn auch mit eineinhalb kapiert man das nicht und ich will ja niemanden traumatisieren hier. 😉 Die restliche Zeit verlief ereignislos. Außer dass Livia ihren sprechenden Frosch und ihre sprechende Puppe jetzt liebt.

Wie ich dereinst so einen Schund in der Verwandtschaft verschenkt habe, war ich 20. Da muss man mir nachsehen, dass ich keine Ahnung hatte. Aber dass man als Mutter immer noch so ein Zeug kauft, das wundert mich – oder rächt sie sich für damals? 😉  Aber irgendwer muss es ja kaufen. Und Livia ist voll begeistert von der Puppe, die „Mama“ sagt und strahlt übers ganze Gesicht. Pädagogisch eher erbärmlich, aber naja. Aber auch egal. Das Kind hat Spaß, es hat nicht nur solche Sachen und dann passt es schon wieder.

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