Das große Schweigen

Rosalie wird demnächst vier. Wie sehr sie, Livia und ihre geschwisterlichen Konflikte, die Arbeit und was der Alltag sonst noch bereithält uns in Atem halten sieht man im Blog: Schweigen. – Aber vergessen ist er nicht. Nur weit weggerückt.

Der Alltagswahnsinn wird gelebt und es ist zu wenig Zeit, ihn hier in Worte zu fassen, ihm einen Rahmen zu geben, Erinnerungen zu schaffen und zu bewahren.. Das ist sehr schade, denn es hat mir gut getan, Distanz einzunehmen. Außerdem finde ich es unheimlich entlastend, die komische Seite der Dinge zu sehen. Beim Lesen heute habe ich viel lachen müssen. Wieviel ich schon vergessen habe. Die Schneefräse, Frau Vi und die Schnur, meinen Ärger auf Frau Vi… Meine Freundinnen, die ich alle liebevollst mit Namen versehen habe, kann ich teilweise nicht mehr zuordnen. Wer ist Ottilie? Ja hui. Darum möchte ich mich kümmern.

In diesem Sinne bin ich auf die Suche nach Gedanken gegangen und habe Folgenden gefunden:

Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns was gibt. 

Ernst Ferstl

 

Veröffentlicht in Betrachtungen. 3 Comments »

3 Antworten to “Das große Schweigen”

  1. Rufus Says:

    Kannst ja bei mir reinschauen, dass Du siehst, wie’s dort umgeht. Wirst sehen – das hilft 😀


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