Ich bin wieder zurück. :)

Der Zufall wollte es, dass ich heute an meinen Blog erinnert wurde. Weil ich mit Rosalie im Park war. Mit Rosalie und unserem Bello.

Die Katzen sind Geschichte, mausetot. Das war nicht einfach und ich musste den Schmerz erst ziehen lassen, bevor ich mich auf ein neues Lebewesen einlassen wollte. Der Tiroler meinte ja „wenn es dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis tanzen.“ Recht hat er. Deswegen haben wir jetzt Bello. Bello ist 6,5 Jahre alt. Klein. War bei seiner alten Familie nicht mehr gewollt. Er ist hübsch. Ein klein wenig bissig. Wenn männliche Jogger abends bei mir vorbei laufen. Aber da passe ich auf. So wie auf die Kinder, die uns besuchen und nicht aufs Klo gehen dürfen, weil er die Wohnung bewacht. Und er panikt. Wenn es donnert. Wenn es zu laut ist. Er ist gutmütig. Wenn Rosalie ihn abhört.

Also ich mit Rosalie und Bello auf der Wiese. Den Weg zur Wiese wahrhaftig be-streiten-d. Weil sie sich selba die Hand geben will und über die Straße zu rennen versucht. Weil sie in Blumentöpfe klettern will, die als Mistkübel verwendet werden. Weil sie beim „Vavendel“ drei Straßen weiter vorbeigehen will, natürlich nicht ohne die Zäune unterwegs zu beklettern und ich aber lieber heim will zum Mittagessen.

Rosalie ist eine lustige, kreischende, kleine, freche Blondschöpfin. Eine, die fremden Menschen erzählt „ich heiße Livia und bin 8 Jahre alt.“ Oder die ihr Haxerl an einer Hausmauer hebt und lauthals schreit: „Ich hab Lulu gemacht.“

Rosalie hält mich in Atem. Zusammen mit Livia. Und dem bellenden Bello.

Der Tiroler und ich kämpfen uns durch, einträchtig.

Ich freue mich, dass ich wieder da bin!! 🙂

 

Bei uns

Rosalie ist neun Monate alt und wir kriegen wieder eine Art geregelten Alltag. Sie isst. Butterbrot, Karfiol, Broccoli, Wassermelone, Kartoffel, Erbsen, Mais. Apfel(mus). Sie isst gerne selber, manchmal füttere ich sie, wenn sie es mir erlaubt. Dann ist sie ganz angebröselt, trotz Ganzkörperlatz, den wir noch von Livia haben. Ganz angebröselt bröselt sie dann auch den Boden voll und sogar das Bett, wenn man nicht alle Brösel rauskriegt, oder mich und ich dann das Bett. Selten hab ich so oft das Bett überzogen. Wo ja noch dazukommt, dass sie am Wickeltisch nicht mehr zu wickeln ist, weil sie sich so schnell und lebhaft bewegt. Der Versuch ihr am Bett die Windeln anzulegen hat unlängst im Überziehen des Bettes geendet. Zu Livias Freude. Denn sie wollte eh noch nicht schlafen gehen und hat geholfen. Der Tiroler war in einem Konzert und ich glücklicherweise in einem Zustand post Yoga, der es mir erlaubt hat ganz gelassen und Moment für Moment meiner Mutterrolle nachzugehen, obwohl ich schon einen Riesenhunger hatte.

Die Mädels verstehen sich blendend. Livia liebt ihre Schwester über alles. Sie verbringt Zeit mit ihr, tröstet sie und versucht sie zum Lachen zu bringen. Und Rosalie lässt sich liebend gerne unterhalten. Beim Essen schaut sie immer zu Livia hin, die natürlich begeistert Unfug treibt und lacht. In der Nacht, wenn sie aufwacht und Livia bei uns schläft, rollt sie sich zu Livia hin und versucht mit ihr zu spielen. Livia fasst es aber nicht als Spielangebot auf, wenn man sie mitten in der Nacht an den Haaren zieht. Also am Anbahnungsstil muss sie noch arbeiten, die Kleine.

Was ich mich in diesem Sommer auch noch frage: Wie macht man es, dass man FlipFlops trägt, aber nicht schwarze Füße bekommt? Das schaut ja echt nicht schön aus. Die Idee sie in Danchlor zu baden, wie Tante Hermelinde meint, sehe ich kritisch. Zumal das ja auch nur das Problem am Abend löst, wo es eine einfache Bürste auch tut. Aber am Tag?

Vom Genovevas Gefährten hab ich schon erzählt. Ich hoff, der erste Stock entwickelt sich jetzt nicht zu einer Art Problemzone mit Frau Vieh, die unter dem Wasser leidet – aber heuer noch kein Wasserproblem – und der Dezibelfrage. Ich werd halt nichts  aumachen können. Das könnte mir als Kindesmisshandlung ausgelegt werden, wenn ich Livias Stimmbänder durchtrenne. 😉 Also wir bestreiten unsere Wege weiterhin im süditalienischen Modus. 110 Dezibel.

Und am liebsten, am allerliebsten sitze ich in meinen raren stillen Momenten am Balkon, schaue in den Innenhof und lausche dem Klang der Welt. Muttersein kann, wenn man die Gelegenheit nutzt, ratzfatz zu Präsenz führen. Naja, ratzfatz ist es nicht gegangen, aber jetzt, nach vier Jahren Übung, schaffe ich immer wieder Gegenwärtigkeit und Freundlichkeit und das ist gut.

Allerheiligen ist Weihnachten für Suizidale

So ist es mir heute vorgekommen als ich am Abend über den St. Peter Stadtfriedhof gegangen bin. Suizidal bin ich nicht, eher antisuizidal. Ich lebe vergnügt wie man hier nachlesen kann. Und ich werde völlig hysterisch, wenn man mir meinen möglichen Tod voraussagt. Oder ich höre schon den möglichen Tod vorausgesagt, wenn  jemand eine mögliche Komplikation in den Raum stellt.  Gut. Also da habe ich gelesen, dass es kunsthistorische Friedhofsführungen gibt für den Zentralfriedhof und den St.Peter Friedhof und mir gedacht, das schaue ich mir an. Weil der St. Peter Friedhof nicht so ganz ein Friedhof ist. Manche lernen dort, also für ihr Studium. Marianne hat dort in einem heißen Sommer ihr Baby spazierengefahren, weil der evangelische Teil so schattig und schön ist. Und man kann auch über den Friedhof gehen, wenn man von der Plüddemanngasse in die Petersgasse möchte. Vom Hofer schnell rüber in die Gärtnerei oder so.

Ich habe gelernt, dass Kaiser Josef II. nur mehr Schachtgräber haben wollte – unpersönliche Sache. Das wollten dann die reichen Leute nicht und man hat eine österreichische Lösung gefunden. Entlang der Friedhofsmauern durften persönliche Gräber sein und am Feld zunächst nicht. Das hat sich dann weiterentwickelt und heute haben wir die Gräber wie wir sie haben. Naja, und wenn man die Friedhofsmauern entlang geht, sieht man klassizistische Gräber und Jugendstil-Gräber und spannend: Von Männern werden immer nur Büsten gemacht, von Frauen ganze Statuen. Außer ein Grab am ganzen Friedhof, das fällt aus der Reihe, da gibt es ein Relief von einer Frau. Spannend finde ich, dass manche Menschen so eitel – oder was ist das? – sind, dass sie sich selbst im Tod noch auf den Grabstein schreiben müssen wie toll sie waren. Das bedeutet, dass sie in früheren Zeiten zB Bürger waren oder Hausbesitzer oder Hausbesitzerswitwen. Und dann gibt es noch Kapellen und irgendeinen Kriegsheld mit einem verwitterten stebenden Löwen oben auf seinem Grab. Und dann Leute, nach denen einige Straßen und Palais benannt sind. Das werde ich dann bei Livia alles in der Schule mitlernen, was man über Graz so wissen muss. Und zuletzt sind wir noch auf Dorfniveau gekommen. Mir ist es powidl wer mit wem verwandt ist und wer der Vater von Professor XY ist. Stadtwissen hab ich jedoch erworben, weil ich gelernt habe, dass der Besitzer der Tanzschule Kern-Theissl umgebracht wurde und der Fall jetzt aufgerollt wird. Und der Vater vom englischen Patienten ruht auch hier.

Nach diesem abendlichen Ausflug bin ich ganz irdisch in den Supermarkt gegangen, weil ich draufgekommen bin, dass morgen Feiertag ist und es doch fein wäre, was zu essen im Haus zu haben. 😉

Ein netter Besuch

Sie beginnen im Kinderzimmer. Spielen ein paar Spiele, verteilen Knetmasse über den Boden, verlassen den Ort des Geschehens. Die Kleine räumt die Puppenküche aus, bedient uns eifrig,  das Geschirr befindet sich schließlich in  Wohn- und Kinderzimmer. Ich stille. Die Großen bewegen sich weiter in Richtung Bad wo sie die Biene Maja baden. In der Badewanne natürlich. Ich stille. Maggie und ich plaudern. Ein Badezimmer, das unter Wasser steht, ist nicht so ein Problem für mich. Wasser gehört ins Bad, das Bad ist ein klar abgegrenzter, kleiner Raum, den man leicht wieder aufräumen und trockenlegen kann. Die Wäscheberge, die ich schon für die Waschmaschine vorbereitet habe, saugen das Wasser gut auf.

Als sie gehen stehen ein Puppenbett im Wohnzimmer und Puppenküchengeschirr liegt quasi überall. Kleine Sessel, die man außerhalb des Kinderzimmers gebraucht hat, finden sich hier auch. Eine Spinne Thekla aus Plastik hängt vom halbhohen Bett. Sie hat ihre Wollfäden in Richtung Kasten gesponnen, vom Bett zur Rutsche, vom der einen Seite des Bettes zur anderen. Sie war auch im Badezimmer tätig und nachdem ich den Boden getrocknet habe, schneide ich mit der Nagelschere alle Fäden von den Armaturen und dem Duschschlauch. Die Kinder wollten sie die Wollfäden noch mit doppelseitigem Klebeband umwickeln, damit die Insekten besser hängen bleiben. Das haben sie dann nicht dürfen.

Ich habe mit Maggie und Vrouwe aber gut plaudern können. Denn die Kinder waren gut beschäftigt, sie mögen einander und finden immer was zum Spielen.

Selbstverständlich Graupel

Isidora hat für Rosalie ein Häubchen gekauft. Für mich war ganz klar, dass sie das nur bei Perviva gekauft haben kann. http://www.perviva.at/

Das Häubchen war zu klein, da Rosalie schon sehr gewachsen ist. Ich bin also mit großer Selbstverständlichkeit hingegangen, um das Häubchen umzutauschen, denn schließlich hat Isidora das im Geschäft so ausgemacht. Nur: Sie haben diese Häubchen bei Perviva nicht. Es stellte sich nach einem kurzen Telefonat heraus, dass sie es bei Popolini gekauft hat und ich wanderte weiter. Bei Popolini tauschte ich es um in eines in der richtigen Größe. Ich habe ein sommerliches genommen, denn ich bin Optimistin und glaube, dass der Sommer zurückkommt, wenn die aktuelle Kaltfront wieder abgezogen ist.

Zum Wetter kann ich sagen, dass Google Wetter über Humor verfügt. So zeigt mir mein Handy zB 16 Grad + Graupel an. In der letzten Nacht hatte es 13 Grad und Staub. Wir sind auch eine Stadt, in der 15 Grad zusammen mit Schneetreiben vorkommen. Staub ist in Graz ja völlig realistisch. Würden nicht Graupel und Schneetreiben angezeigt werden, dann hätte ich die Sache mit dem Staub geglaubt. Keine Ahnung, was mein Handy da macht und auch leider keine Ahnung, wie man davon einen Screenshot machen kann, bevor es behoben wird.

Naja. Bevor nun Schneetreiben, Graupel und Staub eintreffen schaffen Rosalie und ich vielleicht noch einen kleinen Spaziergang. Aber nur wenn sie jetzt endlich zum Stillen aufwacht.

 

Es kann die Frömmste nicht in Frieden leben…

Die Frömmste werde ich nicht sein, aber so eine unangenehmen Nachbarin bin ich nun auch wieder nicht. Ich lese gerade mein Leben in meinem Blog nach und bemerke, dass Frau Vi doch mehrmals vorkommt, über die Jahre sogar, inklusive ihrer Frage nach dem Wasser. Und wie mich das immer wieder beschäftigt. Das ist spannend. Dieses Thema würde ich mir nicht als mein Thema aussuchen. Wenn man aber quasi gezwungen ist, sich damit auseinanderzusetzen, weil man bei jeder Begegnung darauf angesprochen wird, dann ist es nicht mehr so leicht. Auf einmal ist etwas mein Thema, das ich mir nicht so ausgesucht hätte, weil diese Beharrlichkeit mich ärgert. Widerstand leisten und es einfach nicht aufnehmen ist mir offenbar nicht möglich. Ich kann es aber nicht zu sehr aufnehmen, sprich, ich habe wieder etwas Gelassenheit und Humor gefunden.

Vielleicht muss ich wieder einmal schreiben, dass es vielleicht einmal im Monat einen Wasserunfall gibt. Dabei rinnt, wenn es hoch kommt, 1/8 Liter Wasser hinunter. Die Sache mit der Schnur habe ich noch einmal überprüft. Diese Schnur hat Frau Vi schon vor Jahren angesprochen und uns gebeten, ihr Ende gut anzubinden, damit das Wasser nicht auf ihren Balkon tropft. Das haben wir damals selbstredend gemacht und so war es auch gestern noch. Also keine objektive Gemeinheit meinerseits, sondern wirklich ihre besondere Sensibilität, die sich plötzlich wieder dieser Schnur besonnen hat.

Zurück zur Frage meiner Macht und meiner Autonomie und meiner Abgrenzungsfähigkeit. Livia versuche ich beizubringen, dass sie sich über Leute, die sie ärgern (Kinder, Opa) nicht ärgern soll. Es ist sinnlos. denn diese legen es ja manchmal gerade darauf an. Frau Vi nicht. Sie legt es nicht darauf an. Sie hat wirklich das Bedürfnis keine Wassertropfen auf ihrem Balkon zu haben und sie gibt mir übermäßig oft die Schuld dafür, wenn sie Tropfen wahrnimmt. Ob sie welche wahrnimmt, die da nicht sind, kann ich nicht beurteilen, denn ich gehe ja nicht schauen. Und wir haben nicht nur Wasser. Das Kind ist zu laut – obwohl das ja nichts macht. Früher einmal war ich es, die zu laut gegangen ist. Doch, es kann schon Stress auslösen, wenn man immer wieder so ein Thema hat. Zum Glück ist sie 90 und wird uns nicht für immer und ewig ärgern. Außer sie spukt später einmal, das wäre ihr zuzutrauen. 😉 Wahrscheinlich im Kachelofen. 😀

Vitamin-D-Spiegel steigern

Da ich gestern das Medizinthema schon angeleiert habe, indem ich in einem kleinen Nebensatz erwähnt habe, dass ich ihr auch nicht immer so folge, wie das manche wünschenswert finden würden, möchte ich meine Erkenntnisse zu Vitamin D teilen.

Wir haben anscheinend fast alle einen Vitamin D Mangel. Das scheint so zu sein und man kann das leicht nachprüfen, indem man sich Blut abnehmen lässt. Ich ahnte das jedoch auch schon zuvor, denn wenn man die Tage im Büro verbringt und dann auch noch das Wetter schlecht ist und man manchmal unter Faulheit leidet, dann wird das nichts mit einem guten Spiegel. Wenn man genug Vitamin D haben will, muss man bewusst darauf achten. Straßenbahn meiden, zu Mittag zu Fuß nach Hause gehen, dann wird das wieder.

Es gibt einen Vitamin-D-Hype seit einiger Zeit. Manche wollen gerne einen Vitamin-D-Spiegel wie ein Zulu haben und tun alles dafür. Das kann man nachlesen, wie es dann ist, mit hochwirksamen Tropfen. Da stinkt Oleovit ab dagegen. Das finde ich übertrieben. Aber so ein normaler Spiegel ist schon fein. Jedenfalls fühlt es sich für mich gut  an, wenn ich etwas Sonne genossen habe und gerade Sommererkältungen vergehen gleich. Im Winter nutze ich zu diesem Zwecke seit einiger Zeit das Solarium. Außerdem wird man insgesamt weniger anfällig für Infekte, wenn es auf der Ebene passt. Das scheint eine Erkenntnis der Wissenschaft zu sein und spürt sich für mich auch so an.

Es ist so: Wenn man sich im Sommer stets eincremt, wie einem das ja gesagt wird, dann verhindert man 98,5 Prozent der Vitamin-D-Produktion. Was bedeutet, dass man gleich drinbleiben kann. Die gute Nachricht: Vitamin D wird auch im Schatten produziert. Das heißt: Raus, raus und zwar zur Mittagszeit, denn da geht es schneller und man tankt ordentlich auf. Man kann aber nicht ein für allemal auftanken, sondern muss es öfter tun, denn wenn der Körper für heute genug hat, dann nimmt er nichts mehr auf. Das ist im Sommer schon nach 20 Minuten der Fall. Was gut ist, denn so kann man gleich Maß halten lernen. Da geht gleich alles in einem Aufwasch. 😉

Wenn man im Winter Vitamin D braucht, kann man die Tropfen nehmen oder man geht, wenn man den Spiegel steigern will, einmal die Woche für fünf Minuten ins Solarium. Solarien sind heutzutage, in aller Regel, mit UVA UND UVB-Strahlen ausgestattet. Man sollte ein schwaches nehmen, dann liegt man unter europäischer Sonne im Juli und nicht am Äquator. Das kann man nachlesen im österreichischen Weißbuch der Besonnungsindustrie.

Solarien sind in letzter Zeit auch ganz böse geworden bzw. hat man sich auf sie eingeschossen. Für mich ist das eine Frage der Nutzung. Ich hatte einen groben Mangel – blöd, denn das kann Präeklampsie auslösen – und habe 8 – 10 Minuten einmal pro Woche/alle 10 Tage genossen. Ein paar Pausen immer wieder, damit meine Haut nicht braun wird und es nicht schadet, sondern ich Vitamin D produziere. Hat gut geholfen. Am Ende des Winters war ich von 11 auf 22 gelandet. Und jetzt bin ich bei 35, denn jetzt hänge ich zu Mittag am Balkon die Wäsche auf und manchmal setze ich mich hinaus und lasse mich ein paar Minuten anscheinen oder gar eine halbe Stunde. Meine Haut ist es jetzt gewöhnt und was man nicht täglich tut und nicht stndenlang… Es ist gut für die Seele. Die Idee mit dem Solarium hatte ich, weil ich im Internet auf Studien aus dem Norden gestoßen bin. Dort schicken sie die Leute – kontrolliert – in Solarium, um den Vitamin-D-Spiegel zu erhalten…