Hilfe für Fekter

Veröffentlicht in Im Netz gefunden. 2 Comments »

Zwei Vierjährige beim Streiten

Adventkalender im Netz

Im Alltagswahnsinn ist zwar auch Advent, aber es gibt keinen Kalender dazu. Wer meinen und Vrouwes Kalender lesen mag, muss auf den Spiri-Blog ausweichen. Wir beschäftigen uns damit, Momente zu finden, in denen wir zur Besinnung kommen.

http://gottesvielklang.wordpress.com

Dann gäbe es noch den Seelenfarben-Adventkalender. Seelenfarben, sowieso eine tolle Seite… http://seelenfarben.de/kalenderblatt/kalenderblatt.php

Und dann noch zwei aus anderen Blogs… Total liebevoll gemacht, gefallen mir gut.

http://www.free-blog.in/familie/117381/Blog+Adventskalender.html

http://dashueh.blogspot.com/

Ein neuer Blog am Horizont

Endlich macht sie’s.

Ich mag sie schon lange, die Gedichte.

Nicht nur die Gedichte natürlich 😉

Und ich werde nicht die Einzige bleiben.

Frohes wachsen lassen, meine Liebe!

http://trauworte.wordpress.com/

Veröffentlicht in Im Netz gefunden. 1 Comment »

Ihre Drogen möchten wir haben…

… naja, ich nicht, ich bin ja schwanger 😉 Aber es hat sich auch so jede Zelle meines Körpers vor Lachen gekringelt 😀

Veröffentlicht in Im Netz gefunden. 6 Comments »

Für die TierfreundInnen…

Ein Stöckchen…

So, ich habe gesehen, dass ich ein Stöckchen bekommen habe. Zwar schon am 8. Mai – aber ich nehme es mal, wenn es da so einsam liegt.. 😉 .

1. Nimm das erste Buch in deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat

2. Öffne das Buch auf Seite 123

3. Finde den 5. Satz

4. Poste die nächsten 3 Sätze

„Die ist praktisch unmöglich. Die Ausländerbehörde muss deshalb – will sie in einem in der Androhung nicht konkret genannten Zielstaat abschieben – der betroffene Schutz den Staat so rechtzeitig mitteilen, dass noch wirksamer Rechtschutz möglich ist.“ Und dann kommt kein Satz mehr sondern eine Überschrift: „Schutz nach Unanfechtbarkeit der Abschiebungsandrohung.“

Das Buch ist von Ralf Alleweldt und heißt „Schutz vor Abschiebung bei drohender Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe“.

5. Wirf das Stöckchen an 5 Blogger weiter

Ich nehme eine 😀 http://mblog.deinzer.eu/

Die Geschichte vom Blumentopf und vom Bier

vor langer Zeit in einem Email bei mir eingetrudelt…

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „ja“.

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, „Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja
leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben wurde, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.“ „Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz fur die Kieselsteine noch fur die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen.“

„Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“ Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen,
was denn das Bier repräsentieren soll.

Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.“

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Bei meinem heutigen Forenstreifzug hab ich eine Geschichte entdeckt, die was für meinen Blog ist, wie ich finde lächelnd

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch seiner Mutter.
„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ fragt der eine Zwilling.
„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird“, antwortet der andere Zwilling.
„Ich glaube, das ist Blödsinn!“, sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“
„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“
„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“
„Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“
„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von ’nach der Geburt‘. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.“
„Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“
„Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?“
„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“
„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“
„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt …“

Die Geschichte vom Gärtner und dem Sonneblumenkern

Folgende Geschichte habe ich einmal bei einer Veranstaltung kennen gelernt. lächelnd Die Quelle ist mir nicht bekannt, mit Hilfe von Google kann ich die Geschichte finden. Aber auch dort gibt es keine Quellenangabe.

In einem Lagerschuppen nahe einem Garten lebte einmal ein zufriedener Sonnenblumenkern. Vielleicht wäre er dort alt geworden, wenn ihn nicht eines Tages der Gärtner entdeckt hätte, um ihn einzupflanzen.

„Es ist an der Zeit“, sagte er zu ihm. „Heute ist die Stunde gekommen, dein Leben kennenzulernen – ein anderes, ein erfülltes Leben.“

„Deine rätselhaften Worte machen mir Angst, Gärtner“, entgegnete der Sonnenblumenkern mit zitternder Stimme. „Das Leben kennenzulernen scheint mir nicht so verheißungsvoll zu sein, wie du es sagst. Es ist so ungewiss, was aus mir werden wird.

Stimmt es denn, dass man in die tiefe, dunkle Erde muss und begraben wird? In dem Lagerschuppen, in dem ich bisher lebte, war ich bei meinen Freunden und fühlte mich geborgen.“

„Du wirst dein Leben in dieser geschützten, engen Umgebung nicht finden. Dein Leben will entdeckt und gelebt werden. Du wirst dich auf die Suche machen müssen, sonst bleibt du gefangen. Dein Leben würde nie in dir aufbrechen und keimen, wenn du so bleiben willst, wie du jetzt bist. Du wirst es nur finden, wenn du das Wagnis des Wachstums auf dich nimmst. Hab Vertrauen! Das Leben ist größer und schöner als deine Angst.“

Aber wenn du mich eingräbst, dann sterbe ich in der dunklen Erde.“

„Im Dunkel der Erde wird dein neues Leben wachsen. Du stirbst und du wirst verwandelt.“

„Leben bedeutet nicht zuerst `sein´ sondern werden, wachsen und reifen. In dir steckt noch viel mehr, als du jetzt sehen und spüren kannst. Du bist ein Kern voll blühender Zukunft, voller Lebensmöglichkeiten, die tief verborgen in dir schlafen und darauf warten, geweckt zu werden.“

„Aber das Licht der Sonne ist doch genug, um meine Lebenskraft zu wecken? Warum muss ich in das Dunkel der Erde gelegt werden?“

„Dein Leben ist ein Geheimnis. Du musst dich selber loslassen und etwas wagen, wenn dein Leben sich in seinem Reichtum entfalten soll.“

Nachdem er dies gesagt hatte, grub der alte Gärtner ein Loch und legte den Sonnenblumenkern in die Erde.

„Jetzt ist es bald zu Ende mit mir. Es hätte so schön sein können, aber nun vergeht mein Leben in der Erde,“ dachte der Sonnenblumenkern.

Allmählich merkte der Kern, wie sich tief in seinem Inneren etwas regte und bewegte, von dem er nicht sagen konnte, was es war. Dieses Gefühl versetzte ihn in Unruhe. Nach einigen Tagen durchfuhr ihn ein Schmerz. Dies eröffnete ihm einen neuen Lebensraum. Der Panzer seines bisherigen Lebens war durchbrochen. Der Trieb hatte die Hülle durchdrungen.

„Das also meinte der Gärtner mit Wachstum und Entfaltung! Wachstrum betrifft also das ganze Wesen. Wachstum bedeutet, die Schale zu durchbrechen, damit sich der Kern, das Innerste entfalten kann.“

Sanft streichelten die Sonnenstrahlen den hellgrünen Trieb, der durch den Erdboden stieß und unter den Zärtlichkeiten der Sonne wuchs. Einfühlsam lockten ihn die warmen Strahlen zum Leben. Mit der Zeit bildeten sich immer neue Blätter.

„Bald wirst du ganz offen sein für das Lächeln der Sonne, für die Vögel, für den Wind und den Regen. Du wirst blühen, kleine Blume, und es wird keine einzige Blume im großen Garten geben, die so ist wie du. Dann kannst du deine Kerne weitergeben, und es wird neues Leben wachsen,“ sagte der Gärtner.

Langsam und vorsichtig tastend streckte die Sonnenblume ihre gelben Blütenblätter bis in die letzten Fasern. Ein unbekanntes Glückgefühl durchströmte sie.

Sie fühlte sich leicht wie das Licht und zugleich schwer wie die Erde. Sie spürte, dass Himmel und Erde als eine große Wirklichkeit zusammengehören. Und die Sonnenblume dachte an die Worte des alten Gärtners: was in uns verborgen liegt, wird entfaltet werden.